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Zum Eintritt ins Pensionärsleben
da ist doch eine Menge dran: Innen saftig – ohne Frage, außen stachlig – eine Plage.
in das ihr Euch müsst bald begeben. Ich bin Experte, seit ´nem Jahr ist Schule für mich nicht mehr da.
das pralle dolce far niente - und komm´mir manchmal nutzlos vor. Was bin ich doch ein alter Tor,
damit im Land der Schornstein raucht. Stattdessen ist doch dieses wichtig: Wer Stellen frei macht, der liegt richtig!
die saugen wollen wir mit Kräften. Das Saugen klappt nur, wenn ihr seid gesund und munter und bereit
Den Paradigmawechsel wagen und selbstbestimmt durchs Leben schreiten, dadurch gewinnen neue Weiten,
vergesst ganz schnell die alten Mühlen, entwerft den neuen Masterplan: Ein jeder so, wie er es kann,
größtmögliche Glückseligkeit, oder – auch anders formuliert: macht das kaputt was euch geniert.
was sagt der Neumann da für Sachen, das ist doch blanke Theorie, das schafft man ja im Leben nie!
die uns das Leben schwierig machen. Wir wissen zwar, was richtig wär, doch es zu tun, das fällt uns schwer!
der auf der neuen Lebensreise die gold´ne Mitte praktiziert, sein Umfeld noch mal gut studiert,
und daraus dann synthetisiert: die kleinen Stacheln bleiben stecken - die großen müssen doch verrecken.
dem Leben noch was abzuringen. Altmeister Goethe gibt den Rat: Bedenkt – im Anfang war die Tat.
stimmt uns mal traurig und mal heiter: Innen saftig – ohne Frage, außen stachlig – eine Plage -
die Blüte wie die Sonne scheint. 6-10
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